Einladung zum Dialog

Sie werden in Ihrem Arbeits-/Wohn- oder sonstigem Lebensumfeld mit Problemen konfrontiert, die Ihrer Meinung nach das gleichberechtigte Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap negativ beeinflussen?

  • Was müsste sich im Landkreis Anhalt-Bitterfeld ändern, damit Sie sich als Betroffene/r angenommen, respektiert und gleichberechtigt fühlen?
  • Was ärgert, was freut Sie?
  • Welche positiven Beispiele gibt es?
  • Wo wird Inklusion bereits gelebt?
  • Was haben Sie in anderen Regionen kennengelernt, was in Anhalt-Bitterfeld nachahmenswert wäre?

Hier können Sie gleich online in den Dialog mit uns eintreten.

Treten Sie mit uns in den Dialog!

Nur gemeinsam können wir den Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft gehen!

Diakonie feiert 25-jähriges Bestehen und lädt zu einem fröhlichen Fest

Am 09. April feiert der Diakonieverein Bitterfeld-Wolfen-Gräfenhainichen sein 25-jähriges Jubiläum. Das große Vereinsfest findet im Ortsteil Wolfen, Lützowweg 1, statt. Den Auftakt bildet ein gemeinsamer Gottesdienst mit Bischof a.D. Axel Noack und Oberkirchenrat Eberhard Grüneberg.

Ab 13.00 Uhr erwartet dann die Besucher ein großes Kulturprogramm, das sowohl von regionalen Vereinen als auch von den Mitarbeitenden der Wolfener Werkstätten gestaltet wird. Als Stargast wird Frank Peters mit seinem Schlager- und Stimmungsprogramm erwartet. Daneben bietet eine Festmeile Mitmachgelegenheiten für alle Generationen.

Eine interessante Ausstellung vermittelt einen Einblick in die 25-jährige Geschichte eines Vereins, der kirchlicher Träger sozialer Arbeit ist. Er hilft Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Insbesondere kümmert er sich um Menschen mit Behinderungen, Migranten und Menschen in schwierigen Lebenslagen.

Mehrzahl der Firmen hat Anzahl der schwerbehinderten Mitarbeiter noch zu melden

Meldung Anzahl der schwerbehinderten Mitarbeiter

Seit Januar läuft das Meldeverfahren zur Überprüfung der Pflicht zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Private und öffentliche Arbeitgeber, die durchschnittlich 20 und mehr Beschäftigte haben, sind gesetzlich verpflichtet, fünf Prozent der Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen zu besetzen. Arbeitgeber, die dieser Vorgabe nicht nachkommen, müssen eine Ausgleichsabgabe an das Integrationsamt abführen. Die Agentur für Arbeit Dessau-Roßlau-Wittenberg führt diese Erhebung durch.